Elektromagnetische Felder

Elektromagnetische Wellen werden drahtlos durch die Luft übertragen.

Diese beginnt bei etwa 30 Khz (30.000 Schwingungen in der Sekunde) und geht über den Megahertzbereich in den Gigahertzbereich in den Mikrowellenbereich (Millarden Schwingungen in der Sekunde) und endet bei etwa 300 GHz.


Elektromagnetische Felder sind jene, die in den letzten Jahrzehnten stark an Zuwachs gewonnen haben, sei es durch Mobilfunkmasten, (GSM, UMTS, LTE, 5G), W-Lan, Bluetooth, Smartphone, Dect-Telefon, Smart Home usw.




Gesundheitliche Belastung:


Der Mensch ist eine lebende Empfangstantenne für die elektromahnetischen Strahlen in seiner Umgebung. Starke Strahlungsdichte ist fähig Teile oder sogar den ganzen Körper zu erwärmen.

Man spricht hierbei vom thermischen Effekt.

Die vielen biologischen Probleme durch schwächere Strahlungstärken, welche noch keine Erwärmung  schaffen, werden international auf Hochtouren erforscht: Nervenreize, Zellkommunikations- und Stoffwechselstörungen, genetische Defekte, psychische Störungen, Schwangerschafts und Hormonprobleme, Hirnstromveränderungen, Öffnung der Blut-Hirn-Schranke, Krebs... Wissenschaftliche Untersuchungen finden zunehmend neue nichtthermische Probleme, die Erkenntnisse über Schädigungenan Mensch und Natur nehmen zu.


Nichtthermische Effekte sind vor allem bei der gepulsten Modulation zu finden:


Resonanz

Jedes Teil eines menschlichen Körpers bzw. Organismus kann mit einer elektromagntischen Welle in Resonanz gehen, das heißt zum Mitschwingen angeregt werden. (Resonatoreffekte durch Zahnmetalle)


Gehirnstromveränderungen

Probanden wurden mit und ohne hochfreuquenter Belastung die Gehirnströme gemessen. Es wurden sogenannte Summen EEG erstellt, welche starke Unterschiede aufzeigten.


"Geldrollenbildung" im Blut 

Der Effekt der Geldrollenbildung ist eine Veränderung des Blutes durch Verklumpung der roten Blutkörperchen (sich überlagernde Blutkörperchen sehen dann aus, wie eine Geldrolle).


Epiphysenbeeinflussung

Die Zirbeldrüse produziert das Hormon Melatonin. Dieses ist zuständig für den Wach- und Schlaf-Rythmus. Weiterhin ist das Hormon Melatonin maßgeblich am Funktionieren des Immunsystems beteiligt. Wer länger als 25 Minuten täglich mit einem Handy telefoniert, hat eine starke Reduktion der Melatoninausschüttung.


Biologische Fenster

Das sind Veränderungen einer Störgröße (Ursache) und führen innrhalb eines bestimmten Bereiches zu keiner Veränderung der biologischen Werte (Wirkung) und umgekehrt.


Zellschäden

In den Mitochondrien wird ATP (Sprit der Zelle) produziert. Hochfrequente Felder führen zu einer Reduktion von ATP und zu einem pathologischen Energiedefizit.


Synergismus

Das Ganze ist mehr als die Summen aller Teile. Die unterschiedlichen Einzelbealstungen führen zu einer überdurchnschnittlich großen Gesamtbelastung.


Alterssensibilität

Die Uni Bern hat die in der Umgebung des Kurzwellensenders Schwarzenburg erhobenen Daten bezüglich der Altersverteilung ausgewertet. Die Häufigkeit der Schlafstörungen wurde in Relation zur Feldstärke bezüglich des Alters der betroffenen Personen untersucht. Es ist nicht verwunderlich, dass erebliche Störungen aufgezeigt wurden.


Tumore

118 Personen mit Augenerkrankungen wurden über den Gebrauch von Funkgeräten und Handys befragt. Es stellte sich heraus das nahezu 80% einen erhöhten Handykonsum vorweisen konnten.

Gedanken dazu: